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Harbeck Anhänger und Trailer - Boot_Tulln_2018

Die Messe Tulln in Österreich

15. April 2019

Nach der anstrengenden aber sehr positiv verlaufenen “Boot” in Düsseldorf hatten wir nur etwas über einen Monat Zeit, um uns für die nächste Messe zum gleichen Thema zu rüsten.

Die “Austrian Boatshow Boot Tulln” ist zwar wesentlich kleiner als die “Boot” in Düsseldorf, aber zieht auch jedes Jahr so um die 50.000 Besucher an. In diesem Jahr fand sie vom 7. bis zum 10. März statt. 46.173 Besucher strömten durch die sieben Hallen und informierten sich über die Produkte von mehr als 350 Ausstellern. Wer dabei Harbeck kennenlernen wollte, begab sich in die Halle 5 und fand unseren Stand auf dem Platz Nummer 37. Die Messen sind für einen Betrieb wie die Harbeck Fahrzeugbau eine ausgesprochen wichtige Möglichkeit um neue Kontakte zu knüpfen. Wir sind zwar sehr stolz darauf, in Europa in Sachen Bootsanhänger zur Spitze zu gehören, aber das bedeutet auch ein immerwährendes Bemühen um neue Kunden und Auftraggeber. “Wer rastet, der rostet” gilt zwar nicht für unsere korrosionsfesten Materialien, aber sehr wohl für einen Betrieb in unserer Größenordnung.

Wenn wir auf einer Messe unsere Produkte ausstellen, ist es ja nicht so, dass die Interessierten sofort auf uns zukommen und ihre Bestellungen abgeben. Eine Messe besteht vor allem aus Gesprächen. In so einem Gespräch erläutern wir unsere Arbeit, stellen Gemeinsamkeiten her und lernen unsere Gesprächspartner kennen. Dazu braucht man nicht nur gute Kommunikationsfähigkeiten, sondern auch ein gerüttelt Maß an Erfahrungen aus der Branche und den Märkten. Darum ist es für uns ja auch so wichtig, dass Herr Harbeck persönlich unsere Messe-Delegation anführt.

Es gibt wohl kaum jemand in Deutschland, der sich rund um das Thema Bootsanhänger und Nutzanhänger besser auskennt als er. Der Erfolg der Boot Tulln schon so kurze Zeit nach der weltweit größten Bootsmesse in Düsseldorf liegt hauptsächlich darin begründet, dass sich diese Messe mehr auf Besucher, Aussteller und Kunden aus Zentral- und Osteuropa konzentrieren kann, die sich aus historischen und natürlich auch verkehrstechnischen Gründen hier einfinden. Diese örtliche Verlagerung öffnet andere Kundenkreise für unsere Bootsanhänger. Die Messe erlaubt es mit ihrer geringeren Größe auch, intensivere und engere Kontakte zu knüpfen, als das in der Menge und dem Stress auf der “Boot” in Düsseldorf möglich wäre. Der Markt in Osteuropa ist immer noch am Wachsen und bedeutet daher einen teilweise noch zu erschließenden Absatzmarkt für uns.

Wir sind gerne in Tulln, einerseits, weil es trotz der geringeren Zahl an Besuchern dennoch interessante Kontakte für uns gibt und andererseits die Anreise dorthin doch um einiges kürzer ist. Der Unterschied zwischen vier und acht Stunden Anfahrt macht in der Praxis fast einen ganzen Arbeitstag aus, den man sich damit sparen kann.